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Deutschland tötet nicht mehr – oder? Ein Situationsbericht

Aktualisiert (Dienstag, 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Dienstag, 20. Oktober 2009 um 21:23 Uhr

Ist das Töten in Deutschland ein Problem? Bei der Befragung einiger Dutzend deutscher  Studentinnen, Journalisten, Verkäuferinnen, Lehrer, Nachbarn und Bekannten (unter Ausschluss expliziter Friedensaktivisten) fand ich Folgendes heraus: Die meisten Befragten überlegten eine ganze Weile, für viele kam die Frage unerwartet und überraschend. Die Antworten waren individuell und nicht homogen, doch ließen sich Trends erkennen: die Ablehnung des Tötens einerseits und die Feststellung, dass das Töten von Menschen in anderen Ländern ein weitaus größeres Problem darstelle als im liberalen Deutschland, andererseits. Besonders wegen seiner Geschichte sei Deutschland gewissermaßen geläutert, eingebunden in den Westen und Europa und besonders sensibilisiert. Einzig der Krieg in Afghanistan wurde von mehr als der Hälfte der Befragten als konkretes Problem erkannt, vor allem wegen des Vorfalls am 4. September, als bei einer Militäraktion mehr als hundert Afghanis auf deutschen Befehl zu Tode kamen.

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Newsletter des Zentrums zur Förderung des Nichttötens - September 2009

Aktualisiert (Donnerstag, 24. September 2009 um 14:39 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Montag, 21. September 2009 um 14:45 Uhr

Deutsche töten in Afghanistan

Mainz (21.09.2009) Acht Beiträge sind in diesem Newsletter: tote Zivilisten in Afghanistan, die Erste Globale Nonkilling-Leadership-Academy, Zwischenbericht Nonkilling Deutschland, das Friedens-Festival 2009 in Ottawa, Die Bewegung "Nonkilling Philippinen", ein Text über Nonkillingland, eine Fastenerfahrung und das Zitat des Monats. Das Pressefoto des Monats heißt "Ghods Day". Es ist von der Künstlerin G. und hat Iran und Palästina zum Thema. Es kann angesehen und heruntergeladen werden unter www.nonkilling.de/cms/images/stories/2009/ghodsday.jpg

 

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Newsletter des Zentrums zur Förderung des Nichttötens - August 2009

Aktualisiert (Sonntag, 20. September 2009 um 18:47 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Sonntag, 09. August 2009 um 17:51 Uhr


Die nicht tötende Gesellschaft - Illusion oder Ziel?

Mainz (09.08.2009) - Für Los Angeles gibt es jetzt eine Online-Statistik über Tötungsdelikte: www.latimes.com/homicidemap. Mithilfe solcher Statistiken kann ein Bewusstsein für die Realität des Tötens geschaffen werden. Außerdem machen sie das Nichttöten messbar. In Kriegs- und Krisensituationen gilt dies in besonderer Weise, vergleiche etwa www.iraqbodycount.org. Der August-Newsletter beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Frage, ob nicht tötende Gesellschaften realistisch und was dabei die Besonderheiten des 21. Jahrhunderts sind. Außerdem geht es um zehn Personen in Deutschland, die sich auf verschiedenen Feldern für das Nichttöten einsetzen, um den Weltkongress des internationalen Politologen-Verbandes in Chile und um den zweiten Band der Reihe "Bücher, die unsere Weltsicht verändern" im HWK-Verlag: "Antisemitismus und Islamophobie. Ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner. Der Tipp des Monats ist musikalisch: der kanadische Songwriter Dave Carroll hat bewiesen, dass man auf gewaltlose Weise zu seinem Recht kommen kann. Das Pressefoto des Monats ist Sabine Yacoubs (www.sabine-yacoub.de) Beitrag zum Art Festival, das durchgestrichene Galgenmännchen: www.nonkilling.de/cms/images/stories/2009/gallows.jpg

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Die nicht tötende Gesellschaft - Illusion oder Ziel?

Aktualisiert (Montag, 14. September 2009 um 15:25 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Sonntag, 09. August 2009 um 13:45 Uhr

 

An der Oberfläche herrscht Einigkeit darüber, dass das Töten in der Welt zu reduzieren ist, möglichst zum Nullpunkt. Gleichzeitig haben neue Kriege begonnen, die in der Mainstream-Öffentlichkeit nicht hinreichend hinterfragt werden. Man kann dies als gesellschaftliche Doppelmoral kritisieren, aber auch als Werteverlust erkennen, der durch Aufklärungsarbeit behebbar ist. Müssen deutsche Soldaten wirklich in Afghanistan töten und getötet werden? Ein Großteil der Bevölkerung sagt Nein, hat aber nicht die Kraft, um diesen Standpunkt durchzusetzen. Zu tief verwurzelt ist der Glaube, dass das Töten und das Drohen damit wirksame Formen der Politik darstellen. Kennen wir überhaupt eine friedliche Welt, sei es zu Hause, in der Schule, an der Arbeitsstelle, in der Gesellschaft? Es scheint manchmal, als fehlten schlicht die Vorbilder, die die Möglichkeit von nicht tötenden Gesellschaften beweisen. Oder ist es doch nur die Brille unserer letalen Tradition, die uns Tendenzen des Nichttötens übersehen lässt?


Tendenz zum Nichttöten

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Zehn in Deutschland, die sich für das Nichttöten einsetzen

Aktualisiert (Sonntag, 12. Juli 2009 um 11:05 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Sonntag, 12. Juli 2009 um 10:59 Uhr

Die folgende Biografien- und Quellensammlung (Grässlin, Hänsel, Schachtschneider, Todenhöfer, Reisin, Hörstel, Wagner, Neudeck, Pfaff, Alaiyan) betrifft Menschen, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten öffentlich in Deutschland für das Nichttöten einsetzen. Die Serie wird fortgesetzt.

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