Wir
Arbeitsfelder
Praxis
Kunst & Co
Ihr
Biografien
Zehn in Deutschland, die sich für das Nichttöten einsetzen
Aktualisiert (Sonntag, 12. Juli 2009 um 11:05 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Sonntag, 12. Juli 2009 um 10:59 Uhr
Die folgende Biografien- und Quellensammlung (Grässlin, Hänsel, Schachtschneider, Todenhöfer, Reisin, Hörstel, Wagner, Neudeck, Pfaff, Alaiyan) betrifft Menschen, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten öffentlich in Deutschland für das Nichttöten einsetzen. Die Serie wird fortgesetzt.
Weiterlesen: Zehn in Deutschland, die sich für das Nichttöten einsetzen
Paul von Schoenaich (1866-1954)
Aktualisiert (Dienstag, 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Anis Hamadeh Mittwoch, 10. Juni 2009 um 13:58 Uhr
Der Soldat und spätere Pazifist Paul von Schoenaich gehört zur deutschen Nonkilling-Tradition. Von Glenn Paige stammt der Hinweis, dass sein Buch "Abrüstung der Köpfe. Ein Weg zum Inneren und äußeren Frieden" (Leipzig 1923) in dieser Hinsicht aufschlussreich sei.
Wikipedia Info: Paul Freiherr von Schoenaich (geb. 16.02.1866 in Klein Tromnau in Westpreußen); gest. 07.01.1954 in Reinfeld (Holstein)) war ein deutscher Generalmajor und später Pazifist. Schoenaich war von 1887 bis 1907 beim 2. Gardedragoner-Regiment in Berlin, ab 1913 war er Kommandeur des 15. Husaren-Regiments in Wandsbek. Im Ersten Weltkrieg war er nach Fronteinsätzen in Frankreich und Polen wieder im Kriegsministerium tätig. Nach Kriegsende wurde er Pazifist und schloss sich der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) an, deren Präsident er in den Jahren 1929–1933 und 1946–1951 war. Im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Ludwig Quidde trat Schoenaich für einen konsequent pazifistischen Kurs der DFG ein. Veröffentlichungen: Abrüstung der Köpfe (1922), Vom vorigen zum nächsten Krieg (1924), Lebende Bilder aus Sowjet-Rußland (1925), Mein Damaskus (1925), Palästina (1926), Artikelsammlung: Zehn Jahre Kampf für Frieden und Recht (1929), Mein Finale (mit dem geheimen Tagebuch 1933-1945) (1947), Sek.-Literatur: Martin Jung, Paul von Schoenaich, in: Neue Deutsche Biographie, Band 23, S. 381f






